
November 14, 2024
Anfang November hat sich die Arbeitsgemeinschaft für Arbeit (AfA) im Rahmen der Bundesvorstandssitzung mit der besorgniserregenden Situation bei Galeria befasst. Beschäftigte berichten von drastischen Veränderungen, die die tarifliche Bezahlung und soziale Absicherung massiv bedrohen. Dazu gehören: der Verlust des tariflichen Weihnachtsgelds, eine Reduzierung des Urlaubs von 30 auf 23 Tage und die Tatsache, dass zukünftige Tariflohnsteigerungen vermutlich nicht bei den Kolleginnen und Kollegen ankommen würden. Solche Maßnahmen sind aus Sicht der AfA inakzeptabel und schaden den Beschäftigten.
Wir als AfA und SPD stehen fest an der Seite der Beschäftigten. Wir verurteilen derartige Vorgehensweisen scharf und machen deutlich: Wir werden das nicht hinnehmen. Die Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind für uns unverhandelbar, und wir werden die Entwicklungen aufmerksam verfolgen, um sie bei ihrem Einsatz für faire Arbeitsbedingungen zu unterstützen.