Erfahrung, Fachwissen und klare Prioritäten für einen verlässlichen Neuanfang
Ich freue mich sehr, mit Anne Fellner, Susanne Rabe, Christfried Tschepe und Stefan Wichary ein starkes Kompetenzteam an meiner Seite zu haben. Alle vier bringen viel Erfahrung, Fachwissen und wertvolle Netzwerke mit. Sie sollen mich bei der Wahl zum neuen Bürgermeister unterstützen und im Falle eines Wahlsieges auch darüber hinaus mit Rat und Tat begleiten.
Für mich ist klar: Fürstenwalde braucht wieder einen klaren Blick auf das, was die Menschen vor Ort wirklich bewegt. Es geht nicht nur darum, dass eine Stadt wächst. Es geht darum, dass sie sich für die Menschen gut entwickelt, die hier leben.
Ein großer Vorteil ist aus meiner Sicht, dass ich in die bisherigen politischen und vor allem in die andauernden persönlichen Konflikte des amtierenden Bürgermeisters nicht involviert bin. Gerade darin kann eine besondere Stärke liegen. Ein Blick von außen hilft oft, festgefahrene Auseinandersetzungen zu überwinden, neue Perspektiven einzubringen und den Fokus wieder auf sachliche Lösungen für Fürstenwalde zu richten. Gleichzeitig bringe ich selbst breite Erfahrungen aus der freien Wirtschaft, aus dem Deutschen Bundestag und aus der kommunalpolitischen Arbeit mit.
Mein Kompetenzteam vereint unterschiedliche Stärken:
Anne Fellner steht für strategische Stadtentwicklung und Führungserfahrung in der Verwaltung.
Susanne Rabe bringt große Kompetenz in den Bereichen Soziales, Bildung, Integration und gesellschaftlicher Zusammenhalt mit.
Christfried Tschepe ergänzt das Team mit fundierter Verwaltungserfahrung und tiefer Kenntnis der Stadtplanung.
Stefan Wichary steht für fundierten rechtlichen Sachverstand und vielfältige Führungserfahrung auf verschiedenen Ebenen der öffentlichen Verwaltung.
Gemeinsam ergänzen sie mein Profil mit etablierten Netzwerken innerhalb und außerhalb von Fürstenwalde. Das ist wichtig, um das Vertrauen und die Unterstützung bewährter Partner schnell zurückzugewinnen und auf dieser Basis neue tragfähige Kooperationen aufzubauen.
Inhaltlich setze ich auf eine Entwicklung Fürstenwaldes mit Augenmaß. Die Stadt soll sich nicht einfach nur größer entwickeln, sondern lebenswerter. Dazu gehört für mich auch eine ausgewogene Wohnraumentwicklung. Neben Geschosswohnungsbau muss es ebenso Raum für Einfamilien- und Zweifamilienhäuser geben. Eine gute Mischung ist wichtig, damit Fürstenwalde für unterschiedliche Lebensentwürfe attraktiv bleibt.
Ebenso wichtig ist mir eine behutsame Entwicklung in guter Zusammenarbeit mit den Nachbarkommunen. Fürstenwalde kann dann besonders stark sein, wenn die Region wieder stärker gemeinsam denkt und handelt.
Für mich gehören dazu auch ganz konkrete Vorhaben, die endlich umgesetzt werden müssen. Die Feuerwehr braucht endlich den Dachausbau und Unterstellmöglichkeiten für die neuen Notstromaggregate. Das Schwapp muss endlich saniert werden. Und auch an der Sonnengrundschule müssen die seit Jahren geplanten Projekte endlich vorankommen – dazu gehören der Bau des Horts Abenteuerland und die Erneuerung des gesperrten Sportplatzes, auf dem derzeit weder Weitsprung noch Staffelläufe vernünftig möglich sind.
Gerade bei solchen Themen zeigt sich, ob eine Stadt ihre Prioritäten richtig setzt. Es geht nicht um schöne Überschriften, sondern darum, dass wichtige Investitionen endlich umgesetzt werden – für die Feuerwehr, für Kinder, für Schulen, für den Sport und für die Lebensqualität in unserer Stadt.
Mit Blick auf die Finanzierung ist zügiges Handeln nötig. Das Sondervermögen von mehr als zehn Millionen Euro steht seit dem 1. Januar 2026 zur Verfügung. Bislang wurde in Fürstenwalde daraus noch kein Geld eingesetzt. Allein bei der Sanierung des Schwapp können nach meiner Einschätzung rund 400.000 Euro jährlich eingespart werden, wenn jetzt schnell gehandelt und rechtzeitig investiert wird.
Fürstenwalde hat viel Potenzial. Jetzt kommt es darauf an, Erfahrung, Fachwissen und Zusammenarbeit so zu bündeln, dass die Stadt wieder verlässlich geführt wird und sich im Sinne der Menschen vor Ort gut entwickelt.
Fürstenwalde braucht keinen weiteren Stillstand. Die Themen liegen auf dem Tisch. Jetzt braucht es einen Bürgermeister, der Prioritäten setzt, Entscheidungen vorbereitet und gemeinsam mit erfahrenen Menschen dafür sorgt, dass endlich umgesetzt wird.